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27.09.2011 – Verbindungsetappe nach Durankulak

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"Die letzten 3 Tage im Überblick"

Heute habe ich mal wieder etwas Zeit für einen kleinen Bericht. Ich sitze in einem unserer Service-Autos und kann etwas „relaxen“. Wir befinden uns momentan inmitten der Karpaten in Richtung Bukarest. Gerade eben haben wir einen riesigen Staudamm passiert. Die Berge werden langsam immer höher und wir sind eigentlich etwas „traurig“ das wir diese Etappe heute nicht in Wertung fahren können. Denn heute wären einige hohe Berg-kämme zu überwinden gewesen, auf denen man eine traumhafte Aussicht genießen könnte.

Am Montag hatten wir auf der Etappe keine weiteren Probleme. Die Navigation war sehr schwierig, da die Bergwiesen teilweise unbefahren waren und wir als erstes Auto die Spuren legen mussten. Zahlreiche Kompasskurse führten uns um Berggipfel herum. Die Eingabe der Gradzahlen kostete immer wieder Zeit, sodass die Teilnehmer hinter uns einen riesen Vorteil hatten und von unserer „Arbeit“ profitierten. Wir kamen zwar als erstes Fahrzeug ins Ziel, waren jedoch in Wertung auf Platz 3 / Gesamtwertung auf Platz 1.

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23.09.2011 - Anreise

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"Die Anreise - Das erste Abenteuer..."

Die Anreise war schon mal ein kleines Abenteuer. Bis nach Cavnic, hinter Baia Mare waren es 1500km. Die ersten 1200km durch Deutschland,Österreich und Ungarn ließen sich sehr gut fahren. Kurz vor der Rumänischen Grenze fingen dann einige kleine Straßenprobleme an, der Verkehr wurde dichter und die LKW-Fahrer mutiger.

Wir verließen Ungarn über die Grenzstadt Baia Satu. Der erste Eindruck bestätigte gleich die, vom erzählen bekannte Kluft zwischen Arm und Reich. Es gab eine schöne Innenstadt und recht saubere Straßen. Die Leute freuten sich über unseren Renn-Tross, winkten und staunten. Im Gewinsel der Stadt immer wieder gute Europäische Mittelklasse Wagen, aber auch Traktoren, alte Dacias und Pferdekutschen.

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18.September 2011

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"Stensky/Stensky und Grünbeck/Dasinger auf der 18.Rallye Breslau"

Nachdem die Rally Breslau 2009 das erste mal von Henrik Strasser organisiert wurde, hat sich einiges getan. Wir zogen für uns nach 2009 die Bilanz, dass die „neue“ Breslau nur noch mit speziellen „Breslau-Autos“ zu bewältigen sei. Aufgrund unserer Entwicklung in Richtung Rally Raid Sport haben wir daraufhin die Breslau als Veranstaltung ausgelassen. Jedoch hat sich auch die Organisationsstruktur im Laufe der Jahre verändert. Als Zuschauer der diesjährigen 17.Breslau im Sommer, habe ich einen geordneten Ablauf und eine hohe Professionalität feststellen können. Dies wirkt sich auch auf den Charakter der Veranstaltung aus, zumal Henrik Strasser ab 2010 einen neuen Partner an seiner Seite hat. Zusammen mit Alexander Kovatchev etabliert die Breslau dieses Jahr erstmals eine zweite Veranstaltung. Das besondere dabei ist, dass man neben der üblichen Trophy-Klasse auch eine Cross Country Kategorie zulässt.

 

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